
Black Night Crash
17. September, ab 19:00 Uhr
Das ist eine Rockband aus Bremen, die sich lauten dreckigen Gitarrenrock auf die Fahnen geschrieben hat. Das Quartett, seit 2005 bestehend aus Ralf Brummerloh (git/vox), Carsten Brüning (git/vox), Ilja Littau (bass/vox) und Pamela Neff (drums) lässt die vorherrschenden Trends links liegen. Lieber orientieren sich die Vier am Sound der 70er, den sie mit ihrem eigenen Charme ins Jetzt transportieren. Die Gitarren vorne - gerne auch verzerrt -, der Bass fett, das Schlagzeug straight. Manche nennen das Analog-Rock, Andere Brit- oder Vintage-Rock; auf jeden Fall aber ROCK!

Pyrosis
17. September, ab 20:00 Uhr
Seit Ende 2007 musizieren sie gemeinsam und haben Ende 2008 ihr Debütalbum "Control" in Eigenregie veröffentlicht. Ein brodelndes Gemisch aus Alternativ Rock, Grunge, Metal und Prog mit viel Ohrwurmpotential, schweren Riffs und einer Menge Rhytmusfeuerwerk, dass auf das Publikum abgefeuert wird. Inspiriert durch die Musik der 60iger, 70iger, 90iger und dem feinsten Rock von heute hat es diese Band geschafft, alle Einflüsse in ihrer Musik zu verpacken und damit eine unverwechselbare Mischung zu schaffen...

Stun
17. September, ab 21:00 Uhr
Stun sind Kinder des 90er Jahre Indierock. Sie lieben es scheinbare Popsongs eskalieren zu lassen und über Gitarrenverstärker zu singen. Sie zitieren Jochen Distelmeyer ohne sich musikalisch zu Blumfeld zu bekennen und zitieren Bono, als wäre ihnen bei einem U2-Song die große Liebe abhanden gekommen. Stun schreiben ihre eigenen Songs und verpacken sie in ihrem eigenen Soundgewand. Bei jeder Silbe und bei jedem Ton hört man eine Band, die um Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit bemüht ist. Wenn Worte versagen, lassen sie ihre Gitarrenmelodien ausschwärmen.

JamesLars and The Sexual Chocolate
17. September, ab 22:30 Uhr
Seit der Bandgründung von JamesLars and The Sexual Chocolate im Jahr 2006 gastierten die vier Musiker in diversen Clubs, Konzertsälen und Festivals in ganz Deutschland. Der Soundentwurf der Hanseaten verortet sich im Spannungsfeld von Krawall-Rave und quitschbuntem, kosmopolitischem Blog-House. Dabei steht man mit beiden Tanzbeinen knietief in der Tradition von "Neuer Deutscher Welle"-DIY-Ästhetik, bedient sich aber ebenso selbstverständlich im Fundus der HipHop-Kultur.

Snowplow
18. September, ab 17:45 Uhr
Grooviger und intelligenter Rock vermischt mit einer Menge Energie. Mal verspielt, mal akkurat vorwärtstreibend - voller Leidenschaft und Spielfreude. Die Band scheut sich nicht vor ungeraden Takten und ungewöhnlichen Harmonien, die jedoch stets tanzbar und eingängig bleiben. Eine Fusion aus Power und Präzision - da gibt’s auf die Ohren! So oder so ähnlich könnte man die Musik der instrumentalen Rockcombo Snowplow beschreiben. Bei Snowplow kommen viele Musikrichtungen zusammen wie Rock, Jazz, Funk, Progressive Rock und Fusion - nur keine Balladen.

Hymns for Heinrich
18. September, ab 18:30 Uhr
Zerrende Gitarren treffen auf komplexe Rhythmusstrukturen und verbinden sich mit melodiösem Gesang aus feinkörnigen Schleifpapier zu einem stampfenden Rockmutanten. Hymns for Heinrich - Die Frage nach der Identität von jenem ominösen Heinrich wird von dem Bremer Trio in der Regel nicht beantwortet. Die Frage, wie sie ihren stampfenden Rockmutanten aus zerrenden Gitarren, komplexen Rhythmusstrukturen und melodiösem Schleifpapiergesang erschaffen, wird von den dreien dagegen sehr ausführlich erläutert.

Kabana
18. September, ab 19:15 Uhr
Kabana lädt zum Tanz auf Hochhausdächern. Kabana verschlingt die Dämmerung vor jeder Nacht. Kabana bringt Schuhe voller Sand nach Hause. Eins, zwei, drei, vier: Indie/Rock/Blues + deutsche Texte. Viel Herz und wenig Schnickschnack. Kabana ist der Cary Grant unter den James Bonds.

Alex Amsterdam
17. September, ab 20:15 Uhr
Indie | Pop steht auf ihrer Fahne! Sie sind zu zweit auf dem Weg nach oben! Das Düsseldorfer Duo alex amsterdam (kurz a2) sind so gut wie immer unterwegs und sie überzeugen! So fanden Alexander Rosin (Vocals/Gitarre) und Simon Horn (Keyboard/Backing Vocals) den Weg in das Musikmagazin VISIONS und staubten dort den Titel “Demo des Monats” ab, die INTRO schreibt begeistert News und das UNCLE SALLY*S betiteln sie als „Pop-Perlen zum Barfußtanzen. Der Geheimtip für Indie-Festivals des Sommers!”

Dreadnut Inc.
18. September, ab 21:15 Uhr
Ob Festival, Stadtfest oder Club: Diese Band ist richtig für jedes tanzwillige Publikum. Als Reggae-Act gegründet, ergänzen heute Elemente aus HipHop, Elektro, Jazz, Pop die Musik. Es gibt viel zu entdecken! Einige Ska-Nummern garantieren keinen Stillstand beim Publikum...

Mad Monks
18. September, ab 22:30 Uhr
Die Botschaft des Tanzes und der Heiterkeit setzt immer mehr Tanzflächen des Landes in Bewegung, ohne dabei zu verschleiern, das auch eine Priese Melancholie in eine genießbare Lebenssuppe gehört. Als Fundament der Skapunk, dienen auch Reggae, Rocknroll, Metal, Rock, Pop, Dixie, Surf, Western, Oriental, Dubhop als gern benutzte Stilmittel. Kein Song 2 Mal heißt die Devise, da ist Abwechslung Programm. Zu hören ist dieser gezielt gewagte Stilmix auf bereits 3 Tonträgern.

